Seid gut zu Vögeln

Es nervt. Was für ein Vieh da auch immer seit Neustem vor meinem Schlafzimmer wohnt, es quietscht wie eine ungeölte Türe und raubt mir den Schlaf.

Ich bin den Weckervogel ja schon gewöhnt, der das Geräusch des handelsüblichen Digitalweckers so gelungen imitiert, dass man sich Nachts um 4 mit den ebenfalls wachgepiepsten Nachbarn auf nen Kaffee auf dem Gang treffen kann. Aber dieses Gequietsche ist neu.

Also setze ich mein nettestes Lächeln auf, zieh mein T-Shirt noch ein Stück tiefer, damit der Ausschnitt auch was her macht, greif mir ein Sixpack Bier und geh runter.

Da unten sitzt Ömür mit seinen Jungs. Und denen erkläre ich dann, was passiert, wenn ich nicht schlafen kann. Dann versiegt nämlich die Bierquelle und die Aussicht auf meine zwei Eisberg-Werbeträger im Dekolletee gleich mit.

Und sie versprechen, das Vögelchen zu finden und ihm den Brüllschnabel zu stopfen. Yeah, Nachtschlaf ich komme! Weil so oft hab ich nicht frei, dass ich den so einfach ausfallen lassen könnte.

Es wird dunkel, es wird quietschig und dann wird es still. Am nächsten Tag flacke ich mich auf die Fresse, als ich halb ausgeschlafen aus der Türe taumele. Wieso steht da ein oller Pappkarton mit meinem Namen drauf im Weg?

Uhhh, Karton für Winter. Ich hab doch gerade erst geputzt! Hat Rebecca noch ein Haustier oder was kommt nu?

Aber Neugier siegt ja bekanntlich über Erfahrung und letztlich sitze ich ziemlich ratlos über einem Haufen gefiedertem Elektroschrott. Ömür hat anscheinend den Glückstreffer seines Lebens gelandet und der Aufprall auf dem Betonboden des Innenhofs hat dem elektronischen Piepmatz den Rest gegeben.

Nun hab ich das übliche Problem. Fragen über Fragen, die mir der gefiederte Schrott auch nicht beantworten kann.

Also, vermisst jemand sein Elektrovögelchen? Kann mir einer sagen, was der Kram noch wert ist? Wieso lässt man sowas an mindestens fünf Nächten in Folge mitten in Chorweiler steigen? Und wieso piepst das Ding?

Klärt mich auf, ich beteilige euch auch am Verkaufserlös. Zu dumm, dass das Ding Schrott ist, heile wär es deutlich hilfreicher und besser zu verchecken gewesen.

Jaja, die heimische Tierwelt ich auch nicht mehr das, was sie mal war…

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Ich putz hier nur!

Ach ja, es geht doch nix über eine schnuckelig aufgeräumte saubere Wohnung. Nachdem ich endlich mal diese verdammten Verpackungsflöckchen aus den letzten Ecken meines Miniappartements geprockelt hatte und dabei noch so einige Dinge ans Tageslicht gezerrt habe, von denen ich gar nichts wissen wollte, schau ich aus dem Fenster und sehe einen riesigen Troll, der im Putzoutfit Gedöns über die Straße karrt. Hätte der mal nicht früher auflaufen können?!

Und dann hab ich das getan, was ich ja nicht soll und mal scharf nachgedacht.

Ein Putztroll? In Chorweiler? Ich glaub ja an vieles, aber nicht an den Weihnachtsmann und Leute, die in Chorweiler XXXHappy CleanXXX auflaufen lassen, um sich die Bude durchfeudeln zu lassen.

Und dann hab ich noch ein Stück weiter gedacht und mal überlegt, was alles in so ein Putzwägelchen passt – und da eigentlich gar nicht rein gehört. Uiiii!

Eine kurze Matrixsuche meinerseits förderte dann, neben diversen Methoden wie man zuverlässig Kakerlaken aus Appartements vertreibt, auch noch zu Tage, dass Happy Wischiwaschi ein Nacktputzunternehmen ist. Und jetzt mal ehrlich, wer will einem Troll dabei zuschauen, wie er nicht nur das Staubtuch schwingt? Ok, jedem das seine, aber ich brauch das definitiv nicht, abgesehen davon, wäre meine Bude voll, wenn der Troll da einen Schritt rein macht und dann ist sein Putzwägelchen noch gar nicht mit drinnen.

Was will ich euch also mit dieser Werbesendung sagen? Zum einen, dass defekte Putzdrohnen ärgerlich sind und zum anderen, das nicht jede Putze, der ihr da draußen begegnet eine Ahnung davon hat, wie man Urinstein entfernt, wohl aber, wie man den Verursacher entfernt.

Ich hab mal ein bisschen die Äuglein offen gehalten und ehrlich gesagt achtet kein Schwein drauf, was eine Reinigungsfachkraft so den ganzen Tag treibt.

Und wenn ich alleine an die Sachen denke, die man alle in diese Wagen packen kann… All die Sprühflaschen, Reinigungsmittel und mysteriösen Scheuerpasten, mit denen man alles wegbekommt! Auch die gesicherte Wohnungstür von Herrn Neureich, nur weil der keinen Bock hat, seine Haare selber aus dem Abfluss zu puhlen und  nebenbei auf diese Weise nicht nur seinen Schmutz los wird, sondern auch noch seine Wohnungseinrichtung samt Schmuck und Aktienpaketen oder was immer da so rumliegt.

Ja ich sag es euch, zuverlässiges Putzpersonal ist schwer zu bekommen und die Ausweise leicht zu fälschen. Ist immer ne Überlegung wert.

In diesem Sinne, frohes Scheuern, vielleicht lohnt es sich ja.

Rauchzeichen überm Grüngürtel

Wenn die Rauchsäulen den Grüngürtel vernebeln und einem der Geruch verbrannten Fleisches in die Nase sticht, wenn sich nackte Menschen mit Sonnencreme und Gras zu einer klebrigen Mischung verbinden und man mindestens einen Fußball an den Kopf getreten bekommt – dann ist Sommer in Köln.

Und alles, was auch nur ansatzweise in der Lage ist, ein Feuerzeug zu bedienen, pilgert gen Grüngürtel, um den Grill anzuschmeißen, sich Hautkrebs zu holen und ein paar lecker Kölsch zu vernichten.

Die ganz Bekloppten belagern noch das Rheinufer, um sich dummdreist zur Abkühlung in die Fluten zu stürzen und den Rest des Tages in der Notfallambulanz der Dermatologen zu verbringen, aber so Bescheuerte oder Besoffene kenn ich ehrlich gesagt nicht.

Fakt ist wohl, das die Sonne zumindest in allen männlichen Exemplaren unserer Spezies den unbeugsamen Drang erzeugt, totes Tier auf Gitterroste zu schmeißen, um die dann übers Feuer zu zerren.

Die Damenwelt versucht ja zumeist mit leichten Sommer-Salätchen aus ihrem bevorzugten Beauty-Magazin dagegen zu halten, aber seien wir mal ehrlich, Fett ist nun mal ein Geschmacksträger und Salat kann man nun mal nicht wirklich grillen.

Also nehme ich mir was Kühles zu trinken mit, setz mir ne Kappe auf und genieße die Show. Da spielen sich Dramen ab über vergessene Dinge wie Grillzangen und Kleinkinder.  Da trennen sich Männer von Mädchen, wenn es um die Wahl des besten Grillanzünders geht und hier und da werden vereinzelte Truppenteile gen nächstem Supermarkt entsandt, um mehr Kohle, Fleisch und Bier zu bunkern.

Ist man nett, interessiert und mitleidig genug, sowie im Besitz von Brandblasensalbe, Feuerzeug und einem netten Lächeln nebst tiefem Ausschnitt, kann man sich hemmungslos durchs Buffet schnorren und mit den Telefonnummern von mindestens fünf Studenten und drei Familienvätern nach hause gehen, während hinter einem der Ehekrach in eine neue epische Runde einsteigt. Hachja, ich liebe den Sommer im Grüngürtel. Aber ganz ehrlich, nach ein paar Stunden bin ich auch wieder froh, in die eisige Kälte meiner Arbeitsstelle zurück zu kehren mit nix im Leib außer der bunten Mischung Soy-Würstchen mit Soßen und dem Geruch von Rauch in meinen Haaren. An den Abenden mach ich am meisten Trinkgeld. Irgendwie komisch, oder?

 ***

Und jetzt noch mein persönlicher Favorit beim Grillzubehör:

Winters Zwiebel-Bacon-Butter – denn Ja! Fett ist ein Geschmacksträger!

1 Packung gesalzene Butter

1 Packung Bacon

2 Zwiebeln

1 Teelöffel schwarzen Pfeffer (frisch gemahlen am besten)

5 Teelöffel milden Löwensenf

 

Das können selbst Dummies, vertraut mir.

Holt euer gutes Katana aus dem Schrank und metzelt den Bacon und die Zwiebeln in kleine Würfelchen. Je kleiner, je weniger bleibt euch nachher zwischen den Zähnen hängen.

Macht ein bisschen von der Butter in den Deckel des Mülleimer, in dem ihr das Feuerchen gemacht habt und lasst sie schmelzen. Erst den Bacon rein und bei kleiner Hitze zusehen, wie das Fett langsam schmilzt. Kopf drüber halten, einatmen, Hunger bekommen. Den auf Männer anziehendsten Duft der Welt in den Haaren speichern (Ja, Bacon schlägt auch die teuerste Haarspülung Mädels, vertraut mir!).

Wenn das Fett im Bacon langsam weggeschmolzen ist, kippt die Zwiebeln dazu.

Jetzt eine Runde Hexe am Kessel geben und immer mal wieder rühren, bis das alles knusprig wird. Wenn es schwarz wird kippt es ins Feuer. Röstaromen sind ja nett, aber zu viel schmeckt Scheiße.

Ist alles schön knusprig, kippt es in ne olle Dose, Pfeffer und Senf dazu und wenn ihr nicht klein genug gehackt habt, weil euer Katana zerbrochen ist, haltet den Zauberstab rein und püriert den Kram. Aber nur kurz, sollen ja noch Stückchen übrig bleiben.

Dann die salzige Butter dazu. Rühren bis alles halbwegs gleich aussieht.

Das wird jetzt ein bisschen flüssig, aber wenn ihr es mit ins Eisberg bringt, ist es im rubedidub wieder fest und ich klau es euch.

Und jetzt… Butter, oder Kartoffel oder Fleisch oder Brot oder ne nackte Frau oder was immer ihr als Trägermaterial als geeignet empfindet nehmen, die Butter drauf und… hmmmm… Sommer!

Hat geschätzte 3 Millionen Kalorien pro Portion, aber ich schwöre euch, es ist es wert. Fett sollte gut angelegt sein.

 

Natürlich? Oder künstlich? Natürlich künstlich!

Ich muss gestehen, ich bin verwirrt.

Ich neige dazu, Fehler zu machen weil ich manchmal einfach zu neugierig bin.

Vielleicht erinnert ihr euch dran, dass ich euch davor gewarnt habe, keine Pakete anzunehmen, die ihr nicht bestellt habt.

Nun, sowas ist besonders verlockend, wenn man die Bude gerade erst bezogen hat und das Paket Grund zu der Annahme liefert, das was drin ist, was ihr sonst sicher nicht bezahlen könntet. Schon alleine deswegen, weil das verdammte Paket fast bis zur Decke reicht. Ich meine… Hey, es könnte ein genialer Kühlschrank zum reinstellen sein, oder ein Trid oder ein aufblasbares Torpedoboot oder… also, schnell unleserlich quittieren, die Beute in die Bude schleifen und einen Moment lang träumen.

Von unerwartetem Reichtum, kühlen Getränken und lustigen Überraschungen. Immerhin kam letzte Woche ein Gratistoaster – kein Scheiß!

Aber wie wir ja alle nur zu gut wissen, ist das Leben kein Ponyhof und warum sollte man irgendwas geschenkt bekommen.

Nehmen wir mal an, ihr öffnet so ein Paket. Und neben einer halben Tonne Styroporverpackungsmüll, der immer noch überall in eurer Bude klebt, kommt da ne Puppe zum Vorschein. So in Lebensgroß. Quasi ein Spielzeug für Erwachsene. Nen Haufen Kohle wert, was toll ist, denn ihr spielt zwar nicht mehr mit Puppen, kennt aber genug große Jungs, die sich sicher freuen würden, mal einen wegstecken zu können. Vielleicht sind sie sogar bereit, euch das Ding abzukaufen, wenn ihr nur die Bedienungsanleitung für das hübsche Püppchen finden könntet.

Aber erstens kommt es ja anders und zweitens… ihr kennt das Spiel.

Fakt ist diese Puppe ist entweder keine, oder jemand anders hat die Fernbedienung. Verkaufen könnt ihr euch abschminken. Nachdem die Kennenlernphase abgeschlossen ist und die Puppe die Waffe wieder weggesteckt hat, unterhält man sich ein wenig, geht in die Stadt zum bummeln und shoppen und äh… ja… Stop!

Und da hab ich jetzt ein Problem. Wie stelle ich fest, ob etwas/jemand eine Drohne ist oder nicht? Ich meine, Menschen kann man schlecht per UPS verschicken, oder?

Aber Puppen sollten nicht durch die Gegend laufen, sich verhalten wie ein ganz normaler Mensch und dazu noch anbieten, einem bei Problemen im Haushalt zu helfen. Oder?

Und während ich jetzt hier in der Bahn sitze und von Lenis Klüngelbud gen Hürth fahre, um ein Silbermesser an irgendeinen verrückten Typen zu liefern, der das gerade dringend für irgendwas braucht, grübel ich.

Ist sie natürlich?

Künstlich?

Natürlich künstlich?
Und wenn sie nicht echt ist, wer steuert sie dann? Und was will der von mir?

Kann ich sie sowas fragen? Ich meine, ohne mich völlig zum Vollhonk zu machen?

Zu sagen „Kann ich mal deine Seriennummer sehen“ kommt doch quasi sexueller Belästigung gleich unter Drohnen, oder?

Also ihr Hacker, Rigger und sonstige Techfreaks, klärt mich bitte mal auf.

Natürlich rein hypothetisch.

Achso, muss ich mir jetzt Sorgen drum machen, dass Werwölfe rumlaufen, nur weil ein Kunde dringend ein Silbermesser haben will und auf das Silber besteht?

Fragen über Fragen…

Aber die mit der Puppe, die wäre mir dann doch am wichtigsten, rein hypothetisch – natürlich.

Lenis Klüngelbud – Die Pfandleihe

Ok, ich weiß ja nicht, womit ihr so euer Geld macht, aber ich verdien mir ab und zu was dabei, indem ich kleinere Botengänge erledige. Was ich da schon für kuriose Dinge besorgen sollte, glaubt mir kein Metamensch.

Ein guter Anlaufpunkt für die meisten Sachen ist entweder der nächste größere Baumarkt oder aber Lenis Klüngelbud, eine Pfandleihe auf der Luxemburger Straße, stadtauswärts Richtung Hürth.

Hier gibt es alles Mögliche und vor allem Unmögliches. Unglaublich, wovon sich die Leute für ne Hand voll Kleingeld trennen.

Natürlich nimmt Leni, die Besitzerin, auch Sachen in Zahlung, erwartet euch aber bitte keinen wundersamen Geldregen. Das kaufen macht hier deutlich mehr Spaß, als das verkaufen.

Die Besitzerin hat eine kleine Stocklist in der Matrix, die erstaunlicherweise sehr aktuell ist und auch eine Ankaufgesuche-Rubrik. Wenn ihr also noch alten Plunder im Keller stehen habt, könnt ihr ihn bei Leni vielleicht versilbern, statt ihn zur Müllkippe schleppen zu müssen.

Lenis Laden ist, genau wie die Besitzerin eher winzig. Die Pfandleihe ist in eine Häuserlücke gezwängt und ich bin mir nicht so ganz sicher, ob da überhaupt jemals ein Laden sein sollte. Fakt ist, das der Laden sich über mindestens drei Stockwerke erstreckt, von denen man aber nur das Erdgeschoss betreten kann, den Rest nutzt Leni als Lager und ich bin mir ziemlich sicher, dass nur sie weiß, was wo liegt.

Alleine die Auslagen im Laden treiben mich schon in den Wahnsinn. Man braucht scheinbar ewig, um alles in den Unmengen an Auslagen, die jeden freien Zentimeter bedecken zu sehen und dann entdeckt man doch beim dritten Hinschauen immer noch was Neues, wovon man schwören könnte, das es eben noch nicht da war.

Das winzige Schaufenster ist genau wie die Türe und die meisten Vitrinen und Schaukästen solide vergittert und Leni sitzt ebenfalls in ihrem Kassenhäuschen hintern Gittern auf ihrem Thron. So nennt sie den ollen Ohrensessel, der sie bis auf Tischniveau bringt, denn die gute Leni ist eine Zwergin und selbst für diesen Metatypus ist sie ein bisschen kurz geraten. Dafür ist sie fast so breit wie hoch und hat eine Stimme, die auf mindestens einen Ork schließen lässt. Muss wohl dran liegen, dass sie Kettenraucherin ist, ich wette, sie steigt noch mit Fluppe im Mund unter die Dusche. Zumindest hab ich sie noch nie ohne gesehen.

Ansonsten ist die Zwergin mit ihren grauen Kringellöckchen und dem geblümten Kittel ohne Ärmel ein kölsches Original. Leute die von außerhalb kamen, hatten schon Probleme sie zu verstehen, denn selbst wenn sie sich Mühe gibt, um hochdeutsch ze kalle, scheitert sie in der Regel kläglich.

Ihr Lieblingsausspruch, gerne auch bei Verhandlungen benutzt, ist „Da leckste mich em Gaade!“, wobei sie soweit ich weiß keinen Garten besitzt. Dafür steht sie drauf Todesanzeigen zu lesen und sich diebisch zu freuen, dass sie noch lebt. Sollten die Verhandlungen schleppend verlaufen, weil Leni erst die Verfügbarkeiten abchecken muss, rate ich jedem, nein zu sagen, wenn sie etwas zu essen anbieten. Sie isst gerne Brötchen mit Leberwurst und Schokostreusel. Wenn ihr ein Brot mit Rübenkraut angeboten bekommt, esst es in genügendem Sicherheitsabstand, sie schlägt gerne drunter, was das Brot, samt dem klebrigen pappsüßen Aufstrich mit der Farbe von Altöl, direkt in euer Gesicht befördert, während Leni sich schlapplacht.

Wer dann ausrastet und keinen Spaß versteht, hat das letzte Mal bei ihr was Exotisches eingekauft, was schade ist, denn sie hat einige gute Kanäle.

Lenis Preise sind fair, wenn man ein wenig Talent im Handeln besitzt, sonst zahlt man zwar einen kleinen Aufpreis, dafür ist ihre Ware in der Regel funktionstüchtig und halbwegs in Schuss. Womit wir dann auch beim Thema wären. Alles was man eigentlich nicht in so ner Pfandleihe finden sollte gibt es natürlich auch, wenn man halbwegs nett fragt und nicht zu sehr nach Undercovercop aussieht.