Pjotr Ugulu -Dark Lord of Chorweiler City

Wie ihr ja wisst (oder auch nicht) besteht der Stadtteil Chorweiler nicht nur aus Chorweiler sondern auch aus anderen Stadtteilen wie Seeberg, Worringen und einigen anderen. Im Zentrum jedoch ist Chorweiler mit dem alten Rathaus. Pjotr Ugulu hat es geschafft nach dem Crash die Urkunden für das Gebäude und den umliegenden Häusern wie das City Center zu bekommen. Durch Kölschen Klüngel von der Stadt Köln beglaubigt. Pjotr Ugulu der dicke Oger mit dem urkölner Akzent und der türkrussischen Herkunft ist damit in Chorweiler-City einer der mächtigsten Männer. Mit seiner Gang den Al Yabloko (blutroter Apfel) führt er unter dem Segen der grauen Wölfe, Chorweiler City mit eisener Hand und solange die Wölfe so wie einige Politiker, ihren Teil des Kuchens bekommen, wird das auch so bleiben. Wobei er recht gnadenlos ist, falls jemand seine Miete nicht zahlen kann, wird er zur Arbeit gezwungen oder darf Organe lassen. Alternativ nimmt er auch Kinder in Zahlung oder lässt die Frauen anschaffen gehen.

>> Diese Bandite hann dä Name von däm Wohrzeiche dä Stadt däm rote Appel, e en de Johre jekommened Monument steht direkt vör däm Rathuus

>>de Tüüt

>>Die letzten Jahre über sind die Mietpreise in die Höhe geschossen, was die Mieter unter immer mehr Druck setzt, ich denke bald knallt es Gewaltig entweder auf die ein oder andere Weise

>>Silent Sam

>>Jawohla!!

>>Fred

>>Was macht er den mit den Arbeitskräften?

>>Fatih

>>Naja Drogenanbau, Arbeiten am City Center, Renovierungsarbeiten, ist ja nicht so als ob er nicht nichts tut für das Geld. Aber man spürt die Anspannung

>>Silent Sam

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Mer Kölsche

Die Überschrift sagt schon, worum es sich diesmal dreht, den Kölner an sich. Nur wer die Menschen versteht, die in Köln leben, versteht auch das komplexe Gebilde der Soziologie der Stadt. Also hört gut zu und lernt, wie bei uns die meisten Leute ticken. Das ein oder andere Face unter euch wird da schon seine Schlüsse ziehen können. Der typische Kölner ist, wie die meisten Bürger des RRP, in einem Verein. Da gibt es Kleingärtner, Fußballfans, Eishockeyfans und natürlich der Karnevalsverein (sei es nun aktiv oder passiv). Weit gefährlich sind auf dem Land die Schützenbruderschaften, bewaffnete Laien, ihr versteht schon.  Mit einem Kölner lässt sich gut feiern und saufen, „schee e leckered Stängschen trinken“, während man über Gott und die Welt Verzell hält. Für die Auskölner unter euch: ein Stängschen bedeutet nix anderes wie ein Kölsch-Glas und in diesem Zusammenhang halt ein Kölsch. Pils geht auch noch, bestellt aber niemals an der falschen Stelle ein Alt.

Das Kölsche Grundgesetz ist für viele Kölner tief verwurzelt. Der Kölner redet gerne und viel – auch mit Fremden. Dabei sollte man nicht vergessen alles aufzunehmen. Denn er verspricht viel, hält davon aber nur wenig und ab und an behauptet er es auch nie gesagt zu haben. „Isch han dir niemals versproche dat isch dat Ding besorje kann“.

Man kann sie leicht begeistern, aber wenn es nun mal nicht klappt, zucken sie gerne mit den Achseln und berufen sich auf das rheinische Grundgesetz. So oder so, wird euch auffallen, dass das Grundgesetz an vielen Stellen gerne zitiert wird. Auch hängt es oft in Kneipen aus.

Eine wichtige Sache habe ich noch vergessen. Hierzu berufe ich mich mal auf nem Chummer, der überlegte sich das Programm „Der Kölner Dom astral“ zu installieren. Dazu fragte er nen Köbes an einer nahe gelegenen Kneipe, ob er es installiert hat und wenn ja ob es gut ist. Die Antwort des Köbes war kurz und prägnant wie es nurn Kölner kann „nä, äwer dat ess su“

 Das Grundgesetz

Artikel 1: Et es wie et es.

(„Es ist wie es ist.“)

 Sieh den Tatsachen ins Auge.

 

Artikel 2: Et kütt wie et kütt.

 („Es kommt wie es kommt.“)

 Füge dich in das Unabwendbare; du kannst ohnehin nichts am Lauf der Dinge ändern.

 

Artikel 3: Et hät noch emmer joot jejange.

 („Es ist bisher noch immer gut gegangen.“)

 Was gestern gut gegangen ist, wird auch morgen funktionieren.

 Situationsabhängig auch: Wir wissen es ist Murks, aber es wird schon gut gehen.

 Artikel 3.1: [tritt in Kraft wenn 3 nicht gut genangen ist]

Et hätt noch schlimmer kumme künne.

 („Es hätte noch schlimmer kommen können.“)

Artikel 3.2 [alternative]

Hammer immer su jemaat!

 („Haben wir immer so gemacht“)

 

Artikel 4: Wat fott es, es fott.

 („Was fort ist, ist fort.“)

 Jammer den Dingen nicht nach.

   Artikel 4.1: Mer muss och jönne könne!

  („Man muss auch gönnen können.“)

 Sei weder neidisch noch missgünstig!

 

Artikel 5: Et bliev nix wie et wor.

 („Es bleibt nichts wie es war.“)

 Sei offen für Neuerungen.

 

Artikel 6: Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet.

 („Kennen wir nicht, brauchen wir nicht, fort damit.“)

 Sei kritisch, wenn Neuerungen überhand nehmen.

 

Artikel 7: Wat wells de maache?

 („Was willst du machen?“)

 Füg dich in dein Schicksal.

 

Artikel 8: Maach et joot, ävver nit zo off.

 („Mach es gut, aber nicht zu oft.“)

 Achte auf deine Gesundheit.

Artikel 8.1: Mer muss sisch och jet jönne könne!

 („Man muss sich auch etwas gönnen können.“)

 Nur in einem gesunden Körper wohnt auch ein gesunder Geist.

Oder: Das Gebot zur Nächstenliebe bedeutet nicht, dass man den eigenen Körper und Geist lieblos behandeln soll.

 

Artikel 9: Wat soll dä Käu?

 („Was soll das sinnlose Gerede?“)

 Stell immer die Universalfrage.

 

Artikel 10: Drinks de ejne met?

 („Trinkst du einen mit?“)

 Komm dem Gebot der Gastfreundschaft nach.

 

Artikel 11: Do laachs de disch kapott.

 („Da lachst du dich kaputt.“)

 Bewahr dir eine gesunde Einstellung zum Humor.

 

Artikel 12: Jede Jeck is anders!

(„Jeder Jeck (Karnevalsfan) ist anders!“)

Akzeptiere die Unterschiede

 

 

 

 

Auto oder KVB?

Die Wahl des Fortbewegungsmittels ist sehr wichtig und in letzter Zeit habe ich häufiger Außendienstmitarbeiter angetroffen, die kein eigenes Fortbewegungsmittel haben. Und für alle anderen ist es vielleicht auch gut zu wissen.

Die Meisten von uns besitzen ein Auto oder Motorrad. Es ist gut und praktisch, wenn man folgendes versteht:

Köln ist nicht Neu Essen und auch nicht WDC. Die Stadt ist historisch gewachsen, was Grundlegend so viel bedeutet wie, dort wo du mit deinem Auto lang fährst sind schon Kuhkarren langgezogen worden. Ein großer Nachteil davon ist allerdings, dass so ein Navi kaum die Weg Nuancen zwischen, gerade-aus, viertel rechts, drittel rechts oder halb rechts erkennen kann. Das bekommen nur Ortskundige hin umso frustrierender bei Ortsfremden. Wenn man nicht unbedingt auf einer der Autobahnen möchte sollte man tunlichst die Autobahn Zubringer meiden, welche gefühlt 24/7 vollkommen überfüllt sind. In den ländlichen Gebieten Kölns kommt dazu noch hinzu, das alle Fahrzeuge die nicht K haben automatisch öfter kontrolliert werden. “Hallo Ortsfremde ihr werdet Köln lieben”

Unser liebes Kind die KVB ist zumindest laut eigenen Aussagen der beste Verkehrsverbund an Nordrhein-Ruhr. Ich sehe das zumindest zum Teil anders. Für mich liegt es im oberen Drittel.

Wenn wir über Busse sprechen, wissen wir, dass sie die gleichen Probleme wie das Auto haben nur das man für ein paar Euro auf harten dreckigen Bänken sitzen darf. (Juchu!). Aber immerhin muss man sich nicht um jede Verkehrslücke streiten, das macht ja der Fahrer.

Die bessere Alternative ist die S- und U-Bahn mit 15Minuten Verspätung fehlt also Grundsätzlich durchschnittlich eine Bahn, wer das aber vorher weiß, fährt einfach eine früher. Hier werden immerhin die Polster, einmal Jährlich gereinigt. Und am Abend und nachts steht auch mal ein Wachmann an der Tür.

Alles im Allen sind die Öffentlichen Verkehrsmittel im KVB Bereich recht zuverlässig und brauchbar, Solange man die Rad Speichen allerdings hinter der grünen Lunge verlässt, wird es rapide schlechter. Viele ausfälle, dauernd Verspätungen… Die Bahnen sind unpünktlich fahren gar nicht oder fahren auch mal weiter. In Chorweiler allerdings wurde die Verbindung nach dem Crash 2.0 und den anhaltenden Krawallen gekappt, so dass in den dortigen Tunneln nurnoch Schmuggler fahren

Sehr erwähnenswert ist noch die Deutsche Bahn, die ist grundlegend genauso Kacke wie überall sonst, einziger wichtiger Hinweis ist der Hauptbahnhof. Dazu kommt hier meine Verhaltensanleitung:

  1. Seht normal aus.
  2. seid möglichst unbewaffnet.
  3. lächelt den Polizisten freundlich zu.
  4. Habt eure SIN Aktuell
  5. genießt die Aussicht auf dem Dom

Klingt Blöd, aber wie ihr wisst ist der Dom dem Kölner voll wichtig. Kein Wunder also das er stark vor radikalen und Islamisten beschützt wird. und zufälliger weise ist der Hauptbahnhof direkt nebenan. Die Polizei kontrolliert hier häufiger(auch die Taschen) und gerade wenn man zu verfreakt aussieht. Und wenn ihr dann noch cool in Sonnenbrille mit schwarzem Mantel eine Sporttasche in der Hand die metallisch klimpert mit freudigen grinsen an den Jungs vorbei geht, werdet ihr vermutlich nicht viel von Köln haben. Habt ihr es allerdings rausgeschafft ist es halb so wild, die ganzen Touristen werden hier kaum bis gar nicht überwacht und neben ein paar Musikern, Malern und Pantomime findet ihr dort noch immer Skater die sich hier trotz eines Verbotes vor Jahrzehnten, wie Kaugummi unterm Schuh festgesetzt haben.